
1) Vermeide Anstrengung
Fingerspiele sind Spiele – keine anstrengenden Übungen.
Wenn deine Hände müde werden, sich schwer anfühlen oder sogar schmerzen, hast du für den Moment genug gemacht.
Deshalb: Mach langsam, gönn dir Pausen und lieber ein bisschen weniger als zu viel.
2) Die Bewegung muss nicht perfekt sein
Du musst eine Bewegung nicht perfekt beherrschen, bevor du die nächste ausprobierst.
Wechsle ruhig zwischen den einzelnen Videos, mach zwischendurch Pausen und probiere einfach aus, worauf du gerade Lust hast.
Stell dir die Fingerspiele wie einen Spielplatz vor: Du kannst jederzeit von einer Bewegung zur nächsten wechseln.
3) Mach, was dir Freude bereitet
Vielleicht entdeckst du eine Bewegung, die dir besonders gut gefällt oder die dich neugierig macht.
Dann bleib einfach eine Weile dabei, probiere sie in Ruhe aus und genieße das Spielen mit deinen Händen.
Es gibt kein Ziel, das du erreichen musst.
4) Erfinde deine eigenen Variationen
Ist dir aufgefallen, dass ich den Daumen häufig weglasse?
Das ist Absicht – so bleiben viele Bewegungen zunächst etwas einfacher. Wenn du möchtest, beziehe den Daumen bewusst mit ein.
Probiere außerdem eigene Varianten aus:
Verändere die Reihenfolge, das Tempo oder einzelne Finger. So entstehen ganz von selbst neue Fingerspiele.
Der wichtigste Gedanke dabei: Es gibt nicht nur eine richtige Variante. Entdecke, was sich für dich gut anfühlt und Spaß macht.